Charlotte Krüger kurz und knapp


  • Jahrgang 1985
  • CANIS Absolventin (www.canis-kynos.de)

  • Erlaubnis gemäß §11 des TierSchG / Landkreis Marburg-Biedenkopf & zertifizierte Hundetrainerin nach der Tierärztekammer Schleswig Holstein

  • Eigene Hundeschule seit 2015

  • Langjährige Erfahrung mit den unterschiedlichsten Hundetypen und -problemen
  • Ergotherapeutin



Über mich


Hunde faszinieren mich schon seit Kindesbeinen an und prägen bis heute einen Großteil meines Lebens.

So bin ich nach diversen Praktika in Hundeschulen, zu CANIS – Zentrum für Kynologie gekommen und habe 2019 die dreijährige Ausbildung zur qualifizierten Hundetrainerin erfolgreich beendet.

Für mich ist die Erziehung des Hundes und die Beratung des Menschen eine Herzensangelegenheit und meine Arbeit begeistert mich immer wieder aufs Neue.

Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sind für mich selbstverständlich!


Doch nicht nur das Hundetraining fasziniert mich, ich bin zudem als Ergotherapeutin in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig. Hier werden zwei meiner Hunde als Therapiehunde geführt und unterstützen meine Arbeit.


Die Arbeit mit Mensch und Hund – für mich ganz klar:   Traumberufe!




Eigene Grundhaltung & Arbeitsweise


Hundeerziehung bedeutet für mich einen Hund bestmöglichst auf sein Leben vorzubereiten!

Zu einem Hundeleben gehört der entsprechende Mensch und eine entsprechende Umgebung mit ihren Reizen, sowie das was der Hund genetisch mitbringt.

Unsere heutigen Familienhunde müssen einiges können und das sind Verhaltensweisen, die unabhängig von den typischen Signalen wie "Sitz, Platz, Fuß" sind.

Vielmehr geht es darum, dass der Hund lernt sich in seiner Umgebung angemessen, also erwünscht, zu verhalten.

Zur Umgebung eines Familienhundes gehören: Fahrradfahrer, Besucher, fahrende Autos, spielende Kindern, andere Hunden und Tiere usw.  Je nach eigener Umgebung gibt es natürlich Reize die dann überwiegen.

Der Mensch hat deshalb die Verantwortung, dem Hund das angemessene Verhalten beizubringen.

Dazu gehört aber auch, dass der Hund lernt unerwünschtes Verhalten abzulegen.


Um den Hund nun bestmöglich auf das Leben vorzubereiten oder eine Anpassung dahingehend zu erzielen, ist die Rolle des Menschen dabei signifikant und unabdingbar. Nur ein menschliches Gegenüber, welches sich verständlicher und eindeutiger Signale bedient, hat Einfluss auf seinen Hund. Und diese verständlichen Signale sind sehr individiuell und können von Hund zu Hund, von Mensch zu Mensch und von Situation zu Situation unterschiedlich sein.


Meine Aufgabe sehe ich darin, dem Mensch-Hund Gespann, die passenden Signale zu vermitteln, welche der Mensch anwenden kann, um ein entspanntes Miteinander mit seinem Hund zu erzielen.


Ein gut erzogener Hund hat somit die größtmögliche Freiheit und das bedeutet für mich Tierschutz.

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